Moringa – Ein indisches Superfood

Haben Sie schon davon gehört?

Die meisten haben vielleicht mal den Begriff „Moringa“ gehört, können damit aber nichts in Verbindung bringen. Deshalb zuerst einmal eine kleine Beschreibung, worum es sich hierbei handelt.

 

Moringa-Oleifera!


Als Moringa bezeichnet man die Pflanzengattung der monogenerischen Familie der Bennuss Gewächse.

Moringa oleifera „Moringo“, so lautet die gebräuchliche Bezeichnung dieser Gattung. Sie stammt aus der indischen Malabar-Region.

 

 

Bei dieser Gattung handelt es sich um kleine Sträucher oder Bäume mit saftreichen (sukkulenten), rübenförmigen oder knolligen Wurzeln. Eine weitere Art bezeichnet man als „Flaschenbäume“, mit saftreichen (sukkulenten) angeschwollenen Stämmen. Die saftreichen Teile dieser Pflanzen enthalten Senfölglykoside, die einen starken Geruch nach Meerrettich besitzen.

 

"Moringa-0leifera" - wird auch als "Meerrettichbaum" bezeichnet!

Moringa-0leifera“ – wird auch als „Meerrettichbaum“ bezeichnet!

 

Aus diesem Grund wird „Moringa“ auch oft als Meerrettichbaum bezeichnet. Vielleicht sagt dem ein oder anderen diese Bezeichnung mehr. Grundsätzlich ist aber die Bezeichnung nebensächlich, so verschieden sie auch sein mag. Wichtig ist es zu wissen, dass Moringa eine besonders nährstoffreiche Pflanze ist. Vereinzelt behauptet man sogar, dass Moringa das nährstoffreichste Produkt ist, welches man sich überhaupt vorstellen kann.

 

 

Vor allem in Indien, dem Ursprung von Moringa, wird diese Pflanze sehr geschätzt.

Die desinfizierende Wirkung der Moringa-Samen, nutzt man z.B. um verunreinigtes Wasser trinkbar zu machen. Die Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich, sinken zu Boden und können danach herausgefiltert werden. So wird das Wasser trinkbar gemacht.

Weiterhin dient das aus den Moringa-Samen gewonnene Behenöl, als Salatöl oder zur Seifen- und Kosmetikherstellung.

 

 

Verwendung von Moringa in der Ernährung

Moringa ist zur Verwendung in der Ernährung von Veganern sehr zu empfehlen, da es sehr gehaltvoll an Eiweiß und Eisen ist. Da Veganern häufig diese Stoffe fehlen, kann somit Mangelerscheinungen vorgebeugt werden.

 

Doch auch Nicht-Veganer sollten Moringa nicht außer Acht lassen. Denn eine ausgewogene Ernährungsweise ist heutzutage immer weniger durchsetzbar, wodurch nahezu jeder Mensch an Mangelerscheinungen leidet. Durch die Verwendung von Moringa, können Sie ihren Bedarf an den Vitaminen B1, Vitamin B2, Vitamin C und Vitamin E, kaum besser abdecken. Da es sich bei Moringa um Pflanzen handelt, lassen sich die enthaltene Menge an Vitaminen und die konkrete Zusammensetzung nicht pauschal benennen.

 

vitamine

Sehr vitamin- und nährstoffreich

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„MORINGA-OLEIFERA“

 

Durch die entzündungshemmende Wirkung, kann sich die Einnahme von Moringa, sehr positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken. Weiter kann ein erhöhter Cholesterinspiegel, durch die Blätter des Moringa reduziert werden. Und dies geschieht, da es sich bei Moringa um einen Baum und dessen Blätter handelt, ausschließlich auf pflanzlicher Basis und vollkommen ohne Chemie.

 

Es kommt dabei nicht darauf an, wie Sie ihren Körper mit Moringa versorgen, sondern dass Sie ihn mit dessen Nährstoffen versorgen. Wenn Sie die Blätter nicht pur einnehmen können oder möchten, dann können Sie sie z.B. in Salaten und Soßen verwenden.

Eine weitere Möglichkeit bietet Ihnen das untermischen in Smoothies.

 

"Moringa in einen Smoothie untergemischt, bringt einen erfrischenden Geschmack"

„Moringa in einem Smoothie untergemischt, bringt einen erfrischenden Geschmack“

 

 

Abschließende Einschätzung zu Moringa!

 

Um Ihren Körper auf gesunde Weise mit vielen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, ist das indische Superfood „Moringa“ bestens geeignet. Da es sich hierbei um eine Pflanze handelt, gibt es keine vergleichbare Alternative, die so viele natürliche Stoffe ohne künstliche Zusatzstoffe bietet, als es „Moringa“ tut.

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